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Philosophie
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Clientel
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Zeitliches
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Mein Clientel sind Frauen, Männer, Kinder, Paare. Sie kommen für
eine einzelne Sitzung um eine Krise abzuwenden oder eine Prüfung
zu überstehen, einen Kreativitätsstau oder Schmerz zu beheben.
Manche nutzen eine Reihe von fünf bis sechs Sitzungen zu einem Thema
oder Symptom. Eine längere Behandlung ist manchmal angebracht, wenn
eine neue Identität aufgebaut werden muss, wenn Trennungen verarbeitet,
über Jahre währende Symptome geheilt oder ein fragiles psychisches
Gleichgewicht erhalten werden soll. |
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Methode
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Ich arbeite stets kinesiologisch, lasse mich vom
Muskeltest leiten, schöpfe aber darüber hinaus aus verschiedenen
Quellen. Ob ein Symptom eher mit Körperarbeit oder auf psychotherapeutische
Weise, manchmal auch stark kunsttherapeutisch geprägt oder in Kombination
behandelt wird, hängt von der Vorliebe der Betroffenen, vom der Art
der Beschwerde und vom Muskeltest ab. Ein Augenmerk gilt auch dem Umfeld,
dem System. Oft wirkt die Sitzung, wie eine Reise mit Aha-Erlebnis, noch
lange nach. |
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Intuition
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Meine Erfahrung hat mich gelehrt, der Kreativität, Eingebung und
Selbstheilungskraft des Klientel grösstmögliche Bedeutung beizumessen.
Mit jedem Prozess wird auf diese Weise auch Sensibilität und Intuition
gestärkt und das Vertrauen darauf, mit einem Minimum an therapeutischer
Unterstützung auszukommen. |
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Mein
Werdegang
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Als Jugendliche las ich Psychologiebücher wie Krimis. In verschiedenen
Institutionen und Funktionen hatte ich nach meinem Abschluss der Kunstgewerbeschule
(heute Hochschule für Gestaltung Zürich) Gelegenheit, die
Psyche in ihrer Vielfältigkeit und Unauslotbarkeit aus grosser
Nähe kennen zu lernen. In meiner Ausbildung zur Kunsttherapeutin
trafen sich mein künstlerisches - und psychologisches Interesse
mit einem weiterer Zweig meines Lebens, der Beschäftigung mit Synchronizität,
mit Tarot und Intuition; all das fand in der Malschule Testa einen Rahmen.
Giancarlo Testa lehrte, die Zeichen der Zeit (und nicht nur diese) in
den therapeutischen Prozess einzubeziehen. Seine phänomenologische Betrachtungsweise
prägt meine Haltung in Beratung und Therapie bis heute.
Zur Kinesiologie kam ich über eine eigene Krankheit und deren kinesiologisch
begleiteter Heilungsprozess. Es ist von unschätzbarem Wert, mit
dem Werkzeug des Muskeltests die unbewusste Weisheit des Klientel nutzen
zu können. Schon sehr früh wurde die Bewegung als Teil eines
neurologischen Lernprozesses von der Kinesiologie genutzt. Die Basis
bilden die Prinzipien der Chinesischen Medizin, die Sicht auf die Gesundheit
als Balance verschiedener Elemente.
Wir deuten nicht, wir werten nicht, wir interpretieren nicht, wir lassen
uns nicht vom Inhalt verführen – was machen wir dann? NLP!
Neuro Linguistisches Programmieren richtete seinen Fokus auf die Vorgänge
im Gehirn. Wenn das Ziel klar und sinnvoll ist, beginnt das Neuprogrammieren.
Unser Gehirn kann bis ins hohe Alter neue Verbindungen bilden –
wir helfen ihm dabei.
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